Naveen Aricatt

Legal Expert UK der GmbH und in dieser Funktion verantwortlich für das englische Recht. Sie studierte International Business Law and Business Management an der Fachhochschule Gelsenkirchen. Seit 2009 ist sie für tätig -zunächst als Auditorin für Deutschland, dann auch für Frankreich und Großbritannien. 2013 absolvierte sie einen Master in Law an der Queen Mary University of London. Sie ist Autorin des englischen handbook for online retailers und schreibt regelmäßig rechtliche Beiträge für den UK Blog, sowie Fachartikel zum E-Commerce-Recht in Großbritannien.

Der Verkauf von bestimmten Waren an Minderjährige über das Internet ist wie in Deutschland auch in UK verboten. Alkohol, Tabak und einiges mehr kann nicht ohne Weiteres online verkauft werden. Der Schutz von Minderjährigen steht dem entgegen. Erfahren Sie mehr über die relevanten Altersgrenzen und Vorgaben in Mehr lesen...
Wenn Sie die Internationalisierung Ihres Online-Shops professionell angehen wollen, müssen nicht nur die unterschiedlichen rechtlichen Anforderungen beachtet werden, sondern auch landesspezifische Besonderheiten im Umgang mit den Kunden. Der Kunde ist König, aber wie geht man am besten mit ihm um?   Mehr lesen...
Zur Bekämpfung von modernen Formen der Sklaverei und Menschenrechtsverletzungen in kommerziellen Beschaffungsketten wurde 2015 in UK der Modern Slavery Act erlassen. Er reiht sich in internationale Richtlinien, Verträge und Gesetzgebung ein, die im Rahmen der sozialen Unternehmensverantwortung eine Rolle spielen. Mehr lesen...
Die Grundsätze zum Versand von E-Mail Werbung sind in UK dieselben wie in Deutschland. Als Grundregel darf Email Werbung nur versendet werden, wenn Individuen ausdrücklich eingewilligt haben. Händler, die Werbung konform mit den deutschen Datenschutzvorschriften verschicken, können mit gutem Gewissen UK Kunden adressieren. Mehr lesen...
Einer Erklärung dessen, was Cookies sind, bedarf es wohl kaum mehr. Anders sieht es jedoch aus, wenn es um die Frage geht, was die rechtlichen Anforderungen an die Nutzung von Cookies sind und was deutsche Händler diesbezüglich beim Verkauf nach UK beachten müssen. Mehr lesen...
Zwei wichtige Institutionen in UK haben wir bereits vorgestellt: Die Trading Standards und die Datenschutzbehörde ICO. Es gibt zwei weitere Institutionen, die Sie in UK auf jeden Fall kennen sollten – die englische Wettbewerbsbehörde CMA und die Selbstregulierungs- Autorität für Werbung ASA. Mehr lesen...
Die hierzulande relevanten Behörden für E-commerce sind Ihnen bekannt. Beim Verkauf ins Ausland ist es genauso wichtig, die Marktteilnehmer zu kennen. Welches sind die wichtigen Stellen in UK? Welche Funktionen erfüllen sie und welches Nutzen haben sie auch für deutsche Online-Händler? Mehr lesen...
Um der Anonymität des Internets entgegen zu wirken, wurde im Jahr 2000 die E-Commerce-Richtlinie erlassen. Sie legt u.a. bestimmte Informationspflichten in Bezug auf den Betreiber der Website – also auch für Online-Händler – fest, diese unterscheiden sich jedoch in den EU-Mitgliedstaaten. Mehr lesen...
Engländer sind berühmt berüchtigt für ihre Trinkfestigkeit. Gerade die Beschaffung von Alkohol über das Internets ist verlockend für viele Briten. Aber Achtung: Der Verkauf von Alkohol an Kinder unter 18 Jahren ist in UK untersagt und das Alter muss kontrolliert werden – auch vom Online-Händler. Mehr lesen...
Der britische E-Commerce Markt gehört zu den stärksten Märkten in der EU. Als Mitglied der EU gelten in UK grundsätzlich dieselben Regeln im E-Commerce wie in Deutschland, da diese meist auf EU-Richtlinien beruhen. Außer den grundsätzlich harmonisierten rechtlichen Rahmenbedingungen, weisen beide Märkte im Hinblick auf ihre Marktentwicklung Gemeinsamkeiten auf, Mehr lesen...
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