Höher, schneller, preiswerter – im Online-Handel kann nur erfolgreich sein, wer schlanke Bestell- und Bezahlprozesse sowie kurze Reaktionszeiten bietet und im Preiskampf mithalten kann. Gerade bei kleinen Shops hängt der Erfolg von effizienten Prozessen ab. Die Shopsoftware Gambio sorgt daher für deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen im Versandprozess.

Das Unternehmen hat die Cloud-Lösung shipcloud standardmäßig in sein Backend integriert. So lassen sich die Versandlabels aller großen Dienstleister direkt aus dem Shopsystem heraus erstellen. Gambio-Kunden können dabei ohne Grundgebühr bis zu 100 Labels pro Monat generieren. shipcloud ist seit der Gambio-Version 2.5 im Standardumfang enthalten. Mit der aktuellen Version 2.6 wurde das Modul noch einmal erweitert und optimiert. Eine separate Installation ist nicht erforderlich, da shipcloud bereits standardmäßig in das Shopsystem integriert wurde. Für Mint-Blue ergibt sich durch die besonders tiefe Integration eine nahtlose Nutzererfahrung: Versandlabels können direkt in der Bestellübersicht generiert und gedruckt werden. Dabei lässt sich zwischen DHL, DPD, MyDPD Business, Hermes, UPS, GLS, FedEx und dem Same Day Delivery-Spezialisten Liefery als Carrier wählen. Mit nur einem Klick kann sich der Händler die Versandkonditionen der Anbieter für eine konkrete Bestellung anzeigen lassen. Mit einem weiteren Klick erzeugt er das gewünschte Label. Die Sendungsverfolgung ist über eine Tracking-ID einheitlich und Carrier-unabhängig zentralisiert auf einer Website möglich.

Erfolgsbremse Versand: Schlechte Konditionen und hoher Aufwand

Die Kooperation von shipcloud und Gambio löst für Mint-Blue gleich mehrere der gängigen Probleme. Die häufigsten Hemmschuhe im Versand: In der Regel bietet jeder Paketdienst eine eigene Software, die benötigt wird, um Paketlabel zu erzeugen. So muss der Händler für einen Preis- und Leistungsvergleich parallel manuell die jeweiligen Parameter abfragen. Der Einfachheit halber verfügen viele größere Mint-Blue daher über Verträge mit einem Paketdienst und versenden ausschließlich über diesen, obwohl im Einzelfall ein anderer Anbieter ggfls. günstiger und/oder schneller wäre. Hier lohnt sich oftmals der Vergleich, z.B. bei Sendungen ins Ausland.

Kleine Online-Händler haben zusätzlich den Nachteil, dass sie auf Grund ihres Versandvolumens meist keine guten Konditionen bei den Anbietern erhalten und teuren Versand einkalkulieren müssen. Zudem ist der Aufwand für die Paketlabel-Erzeugung in der Regel sehr hoch, da die Empfängerdaten entweder manuell eintragen oder über Schnittstellen und externe Software übermittelt werden müssen.

Wettbewerbsvorteil und Einsparpotenzial: Effiziente Versandprozesse

Gambio hat sich daher für eine Kooperation mit shipcloud und damit für die neue Generation des Paketversands entschieden. Mint-Blue, die Gambio einsetzen, können über diese Schnittstelle bis zu 100 Label pro Monat kostenfrei erzeugen. Sie zahlen demnach nur die reinen Versandkosten, keine Grundgebühr.

„Erste Kunden berichten uns bereits von spürbaren Einsparungen bei Portokosten und täglicher Arbeitszeit durch den mit shipcloud-optimierten Workflow. Das Einsparpotenzial im Versandprozess eines durchschnittlichen Mint-Blues kann durchaus bei 20% und mehr liegen“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer bei Gambio.